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Architektur im Süden
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"artur ist neu und chic (...). Ein Lifestyle-Magazin, aber kein allgemeines oder beliebiges, sondern ein Lifestyle-Magazin für den Süden der Republik."


„(...) seriöser Journalismus gepaart mit hochwertiger Gestaltung sind das Kennzeichen von artur., einer durch und durch wegweisenden Publikation.“
Kommentar zur Vorstellung des artur.-Magazins bei einer Veranstaltung im Design Center im Haus der Wirtschaft Baden-Württemberg/Stuttgart/ 2009



Heft 5

Schlafsackspendenaktion

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Heft 3

"Ländlelust"
Das Französische Viertel in Tübingen, ein "Kreativ-Hotel" im Schwarzwald, das Alchemiemuseum auf Schloss Weikersheim - von solchen Orten handelt "artur". Das bislang dreimal erschienene Magazin berichtet über "Architektur, Kultur und Leben" in Baden-Württemberg. Chefredakteurin Karin Kontny hat, wie viele der Autoren, ihr Handwerk an der Zeitenspiegel-Reportageschule in Weinstadt gelernt. "artur", hochwertig gestaltet und fotografiert, macht Lust aufs Ländle - und bei Geschichten wie "Im Tulpenfieber" weht ein Hauch von "Landlust" durchs Heft."
Kress Report, 12. Juni 2009


Heft 2

„Ein neues Magazin für Architektur, Kultur und Leben im Süden der Republik widmet sich in seiner zweiten Ausgabe der kalten Jahreszeit. artur stellt unter anderem das Igludorf des Esslinger Architekten Benno Reitbauer in Kitzbühel und ein energiesparendes Erdhügelhaus in Ludwigsburg vor. (...) Das Besondere: artur zeigt die vorgestellten Häuser und ihre Bewohner im Alltag und nicht nur steril wie in einem Einrichtungskatalog. (...) Viele der Projekte werden durch Baupläne, Tipps und einen Serviceteil ergänzt, in dem unter anderem die Adressen der beteiligten Handwerker, Baufirmen und Architekten zu finden sind.“
Esslinger Zeitung, 29./30.11.2008

„Das neue Magazin für Architektur, Kultur und Leben im Süden der Republik erscheint seit Juni. (...) „Wir wollen nicht das Loft in Rom zeigen oder die Villa in Frankreich, die fernab all dessen liegen, was sich die meisten Menschen leisten können“, erklärt Kontny. So finden sich in den bisher erschienenen artur -Ausgaben Reportagen über einen 30er-Jahre-Bau in Metzingen, den ein Architektenpaar mit Beton und Glas aufgefrischt hat, oder über ein Hotel mit maurischem Flair im Tübinger Lorettoviertel. Im Französischen Viertel hat eine der artur-Reporterinnen nicht nur Dieter Thomas Kuhn besucht, sondern auch andere Musiker, Künstler sowie OB Boris Palmer. Die Reportage über einen zauberhaften Wankheimer Duftgarten findet bei `artur`genauso ihren Platz wie die über ein gemeinschaftliches Wohnprojekt mehrerer Familien auf der Schwäbischen Alb.“
Schwäbisches Tagblatt, 29.12.2008

„artur heißt eine neue Zeitschrift, die Architektur und Kultur in Baden-Württemberg verbinden will. Chefredakteurin ist Karin Kontny. (...) „Mich interessieren die Geschichten hinter dem Gebäude, hinter der Fassade. Aus dieser Neugierde heraus, ´auf der Suche nach der unerhörten Begebenheit` macht sie sich mit ihrem Team aus Journalisten und Fotografen auf die Suche nach Geschichten, die das kulturelle Leben im Land prägen: Weshalb wohnt eine bürgerliche Familie in einem Erdhügelhaus? Was finden Menschen daran, im Wohnmobil zu leben, und gibt es außer den Freaks auch noch andere, die ein Passivhaus bewohnen? (...) 2009 werden drei Ausgaben an den Kiosken der gesamten Republik erscheinen.“
Schwäbische Zeitung, 29. Januar 2009

„Die Reportagen zeigen moderne Häuser, aber auch alternative Wohnformen und Kultur rund um das Thema Wohnen. (...) Die Themen sollen vor allem das Leben und die Kultur in Baden-Württemberg wiedergeben. „Wir sind ein so reiches Land, sagt Kontny und meint damit explizit den kulturellen Reichtum, „dass es viel zu erzählen gibt“
Südkurier, 23. Februar 2009


Heft 1

"artur heißt das Kind, das vor kurzem das Licht der Welt erblickt hat (...). ´Ar´ wie Architektur und ´tur´ wie Kultur, weil es eben um ´Architektur, Kultur und Leben im Süden der Republik´ geht, so der Untertitel der Zeitschrift (...). In Rubriken wie Wohnen, Küche oder Garten wird gezeigt, was das Leben schöner macht - oder auch nicht. So wettert der in Sachen Stilfragen unvermeidliche Kurt Weidemann im Interview gegen die Gesichts- und Geschichtslosigkeit unserer Zeit. Und der Architekt Roland Ostertag darf sich über sein Schwarzbuch der Stuttgarter Bausünden oder eben diese auslassen. Aber natürlich gibt es auch genügend Anschauungsbeispiele, wie es besser geht." Stuttgarter Zeitung, 2. August 2008

"artur ist lebendig geschrieben, überzeugt durch grafische und fotografische Akzente und spart auch sozialpolitische Themen nicht aus."
Schwäbisches Tagblatt, 5. Juli 2008

"Das grafisch ansprechende und schön fotografierte erste Heft gibt die künftige Marschrichtung vor: statt des Hochglanz-Lofts in Mailand oder des Edeldesigners aus Paris werden Menschen in ihren Lebensräumen und Häusern im ganz normalen Alltag porträtiert. Ein Alltag, der sich  - da ist ´artur´ ganz bodenständig - ausschließlich in Baden-Württemberg abspielt."
Heilbronner Stimme, 16. Juli 2008

„In schlierigen Tagen wie diesen gibt es kaum Handlungsspielräume, um die Stimmung zu heben. (...) Bleibt nur noch der dezente Rückzug ins Häusliche, weg von den eitlen Dirndl- und Finanzjahrmärkten, hinein in die ganz privaten Renovierungsspielräume. Dorthin, wo die erste Ausgabe desregionalen Architekturmagazins namens "Artur" bereitliegen sollte.

Wie die Menschen im "Süden der Republik" Kultur und Wohnen verbinden, erfährt man in unprätentiösen Reportagen und Homestorys, die Einblicke ermöglichen: etwa in das Wohnatelier des Karlsruher Malers Reinhold Braun oder in das Kloster bei Creglingen, das von jungen Straffälligen restauriert wird. Gut, dass im November das zweite Heft erscheint.“
Sonntag aktuell, 28. September 2008